Raid

Schlüssel von Ahdashim: Die Gilde Snow Crows besiegt alle Bosse im CM

Am Dienstagabend erschien der neue Schlachtzug „Schlüssel von Ahdashim“ und viele Spieler freuten sich auf neue Bosse und das Rennen um die World First-Kills. Doch viele der Bosse lagen deutlich schneller als erwartet.

Snow Crows besiegt alle Bosse im CM

Wie schnell die Bosse liegen können, dokumentierte die Raid-Gilde Snow Crows im Reddit. Dabei zogen sie sogar mit zwei Gruppen los. Der Sieg über den ersten Boss gelang ihnen um 18:27 Uhr (Gruppe 2) und 18:34 Uhr (Gruppe 1).

Der zweite Boss, der Erd-Dschinn Kardinal Adina, lag für die erste Gruppe bereits um 18:56 Uhr und damit innerhalb der ersten Stunde nach Release des Patches.

Beim Endboss Qadim holte sich die erste Gruppe sogar den World First um 19:31 Uhr. Die Siege über die ersten Bosse gingen anscheinend an Dispossession [dP] (18:27 Uhr Kardinal Sabir) und an die Gruppe von Mighty Teapot (18:37 Uhr Kardinal Adina). Wichtig dabei ist aber, dass man sich entscheiden kann, welchen der beiden Bosse man zuerst besiegen möchte.

Direkt nach dem Sieg über Qadim ging es dann für die Snow Crows in den Herausforderungsmodus.

Um 21:34 Uhr, rund dreieinhalb Stunden nach dem Release des Schlachtzugs, wurde auch Qadim im Herausforderungsmodus bezwungen.

Auch andere Gilden haben inzwischen den Schlachtzug im Herausforderungsmodus abgeschlossen. Der Gruppe von Teapot gelang dies um 0:42 Uhr in der Nacht.

Wie lief der Progress bei anderen Raids?

Für den sechsten Raid-Wing wurde etwas mehr Zeit als für den Schlüssel von Ahdashim benötigt. Die Gilde [Sk] beendete damals als erste Gilden den Schlachtzug um 21:59 Uhr. Beim Herausforderungsmodus kam es zu Bugs, sodass dieser erstmal deaktiviert wurde.

Die Halle der Ketten war bisher die größte Herausforderung. Der erste Sieg über Dhuum gelang erst am 29. November um 23:51 Uhr und damit rund 28 Stunden nach Release des Patches.

Der Herausforderungsmodus hielt sogar bis zum 4. Dezember um 21:35 Uhr. Damals gelang den Snow Crows der weltweit erste Kill. Und danach dauerte es fast zwei Wochen, bis einer zweiten Gilde dieses Kunststück gelang.

Sputti

Alexander Leitsch, 25 Jahre alt und Leiter der Webseite. Ich bin offizieller Partner und Shoutcaster von ArenaNet, schreibe seit über 7 Jahren News zu Guild Wars 2, habe etwa 6.000 Spielstunden und leite unsere Guildnews.de Community-Gilde. Ingame erreicht man mich unter dem Accountnamen: Sputti.8214

9 Kommentare

  1. Es gab ja schon gestern als die diversen Streams noch liefen und z.B. im reddit schon Klagen über die geringe Schwierigkeit.
    Aus Sicht einer Hardcore-Raidgilde wie SC oder LN sicher auch zu Recht. Aus deren Sicht heißt es 6-9 Monate warten für einige wenige Stunden „Spaß“. Das Problem das Anet hiet hat ist die Skillbandbreite der GW2 Spieler.
    Um mal einen (natürlich hinkendenden) Vergleich mit dem Fußball zu ziehen: SC wäre hier ein Championsleaguefinalist. Die durschnittliche PUG-Gruppe ein Kreisligist. Im Unterschied zum Fußball tritt hier aber nicht die eine Mannschaft in der Championsleague an und die andere in der Kreisklasse sondern beide spielen um denselben Pokal.
    Anet möchte das es beiden möglich ist ein Erfolgserlebnis zu haben. Hier eine Balance zu finden ist schwierig.
    Etwas provokante Idee.: Pro Account wird ein interner Zähler über erfolgreich gelegte Raidbosse geführt. Ab einer gewissen Summe dieses Zählers der 10 Spieler für den Raidsquad wird der normale Modus für diese Spieler deaktiviert.
    Oder: Die HP/Schaden/Breakbar etc. der Bosse skalieren nach diesem Wert.

    1. Ich bleibe dabei: Die Herausforderungsmodi müsst belohnender und dann gleichzeitig um ein vielfaches schwerer sein. Dann hätten die Kreisligisten ihre Bosse und die Hardcore-Gilden ihre eigene Aufgabe.

    2. Das heißt jemand der erst später anfängt *kann* gar nicht mehr den Normalmodus spielen, weil er keine Mitspieler findet die überhaupt noch in normal rein dürfen? Ich glaub das funktioniert so nicht.

      Dann wirklich lieber den Herausforderungsmodus so belohnend gestalten, dass man nicht gezwungen wird ihn zu spielen, es sich aber lohnt, so das man es will. (Wenn man eine Gruppe hat, die es auch schafft.)

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