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ArenaNet bringt Easy-Mode für Raids?

Schon lange wurde es von vielen gefordert. Andere verbinden damit den Untergang der Raids. Nun hat ArenaNet, nach sieben Jahren den Easy-Mode für Raids in einem sehr guten Kompromiss vorgestellt.

Eyora grübelt

ArenaNet und Raids

Mit dem Add-on „Heart of Thorns“ wagte ArenaNet den ersten Schritt in die Raid-Szene. Das war gewagt, kamen viele Entwickler doch aus dem Raid-Urgestein „World of Warcraft“ und wollten vieles anders machen. Mit Guild Wars 2 suchten sie den Weg, weck von Abo-Gebühren und der Holy-Trinity.

Mit dem Add-on „Heart of Thorns“ kam dann das Umdenken. Raids kamen als 10-Spieler-Instanzen. Damit brauchte es aber auch eine Holy-Trinity, auch wenn ArenaNet sich alle Mühe gibt, diese so gering wie möglich ins Gameplay einfließen zu lassen.

Neue Ansätze

Die Ansätze von ArenaNet waren gut und die Raids waren und blieben der anspruchsvollste Content in Guild Wars 2. Aber damit kamen auch die Probleme. Schnell stellte sich eine Elite zusammen, die ihre eigenen Maßstäbe ansetzte, wer mitgenommen wurde. Das machte es gerade für Einsteiger schwer, ins Raid Geschehen einzutauchen und ohne Raid-Einsteiger-Gilden wären sie vielen für immer verschlossen geblieben.

ArenaNet mit erfrischend neuem Ansatz

Das Problem der Zugänglichkeit von Raids blieb erhalten und so wünschten sich viele Spieler eine Vereinfachung. Genau das hat ArenaNet nun angekündigt. ArenaNet verfolgt dabei aber erneut einen anderen Ansatz. Statt die Bosse auf das Leistungs-Level der Spieler zu senken, fordert der Easy-Mode sie heraus.
Die Bosse bleiben unverändert. Auch die Mechaniken bleiben weiter tödlich. Aber die Charaktere werden mit jedem Tod stärker.

Im neu angekündigten Modus erhaltet ihr mit jedem Tod einen Buff, der eure Lebenspunkte, den Schaden und die Heilung erhöht. Jedes Mal, wenn ein Schlachtzug gegen einen Boss unterliegt, erhalten die Charaktere einen weiteren Stapel des Buffs, so können bis zu 100 % mehr Lebenspunkte, 50 % Schadenbonus und um 50 % erhöhte Heilung erreicht werden.
Das bedeutet, mit jedem Wipe, wird der Boss einfacher zu bewältigen. Was den Anreiz schafft, ihn beim nächsten Mal mit weniger Stacks zu schaffen.

Sind damit alle Errungenschaften wertlos?

Selbstverständlich nicht. Dieser Modus wird, wie in den Fraktalen der Nebel, jede Woche wechseln. Jede Woche kommt ein andere Raid-Wing an die Reihe. Besondere erfolge wie:

  • Ungeschlagen
  • Seimur hat sich geirrt
  • Aalglatter Faultierraupling
  • Ganz am Boden

Werden im neuen Modus nicht erreichbar sein.

Des Weiteren wird der LFG in den Kategorien verändert. So wird es die Funktionen Gruppensuche (Training) und Gruppensuche (Erfahren) geben, den Leistungen entsprechend finden sich dadurch schneller Gruppen für die jeweilige Herausforderung.

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Wie findet ihr die Einführung des Easy-Modes? Welchen Charakter werdet ihr ihn n Raids testen? Teilt es in den Kommentaren, auf Facebook oder auf Twitter mit uns.

Eyora

Eyora, mein Name kommt aus Fantasy-Romanen, da ich im Fantasy-Bereich stark aktiv bin. Aber als ein Kind der 80er, weiß ich schon gar nicht mehr, aus welchem Roman der Name kam, habe daher aber auch die gesamte Entwicklung der Spiele mit gemacht. GW2 spiele ich seit Release und treibe mich auf Tyria immer im PVE rum, da ich nach wie vor die Geschichten liebe. Für gemeinsame Abenteuer findet ihr mich Ingame unter Eyora.8196.

11 Kommentare

  1. mhh eine interessante Idee, eine Art ez mode zu implementieren, dadurch aber nicht die Bosse selbst zu skippen (gab ja glaub mal den vorschlag für einen EZ/Story Raid Mode) könnte vereinzelt hilfreich sein, könnte mir gut vorstellen das Leute sich dann eher an den schwersten Wing Wing 5 rantrauen wenn der Buff auf diesem Raid liegt.

    Bleibt die Frage ob man eine gewisse Zeit gegen den Boss kämpfen muss um den Buff beim scheitern zu erhalten, anasonsten könnt ich mir eine ähnliche /gg mentalität wie in den Fraktalen vorstellen, wo häufiger mal gg wird um den boss zu reseten oder den kampf neu mit singu zu starten wenn die erste hürde geschafft wurde. (Beispiel Albtraumturm CM wird beim Spawn von Mama oft gg um die nebelsperre erneut zu haben (falls die verloren ging) obwohl man theoretisch weiter kämpfen könnte.
    Daher könnte es aufkommen warum man X mal versuchen soll um zu scheitern wenn man sich auch direkt durch /gg die Max anzahl an stapel zu geben um direkt mit 50% DMG zu starten.

  2. dieser neue modus im raid wird rein garnix ändern als neuling der gerne mal raids laufen will wird man immer noch nicht mitgenommen ausser man hat das glück mal in eine raid trainingsgilde zukommen was aber auch er wie ein 6er im lotto ist

  3. Könntet ihr den Artikel bitte noch mal Korrektur lesen? Manche Sätze sind solcher Kauderwelsch, dass man sie beim besten Willen nicht verstehen kann. Das könnt ihr besser!
    Zum Inhalt des kommenden Patches: Ich persönlich finde den Easy Mode für Raids wirklich gut, weil sich so vielleicht auch komplette Gruppen von Neulingen daran trauen, ohne von erfahrenen Spielern gecarried zu werden und trotzdem ein Erfolgserlebnis haben können. So fällt einigen der Einstieg möglicherweise leichter. Bleibt abzuwarten, was die Community schlussendlich daraus macht, es hört sich im ersten Moment zumindest sehr gut an.

    1. die community wird das selbe machen wie immer es wird sich nix ändern beste beispiel ist und bleibt strikemissionen die schon dazu gedacht waren neue leute an raids ranzuführen gebracht hat es null weil ausser die 3 sehr leichten kaum einer mitgenommen wird ausser er hat irgendwelche LI ,KP, titel oder was weiss ich. zu anfang von eod war es kein problem eod strikes zumachen selbst erntetempel der etwas schwerer war doch seit der erst cm dafür kam hab ich nicht einmal die weekly geschafft da ich für erntetempel in keine gruppe mehr reinkam selbst für die anderen ist es richtig schwer geworden gruppen zufinden. cm mode war ich einmal als mai trin rauskam haben den zwar nicht geschafft durch ständigen spieler wechsel aber wirklich schwer fand ich den nicht doch ohne LI/KP und co kommt man ja in keinerlei gruppen. selber gruppen machen hat auch nicht geklappt macht man ohne kommi kommt wer rein macht kommi an fragt nach dem berühmten zeug und kickt alle die nix haben und selber kommi anmachen ist nix für mich bin keine führungspersönlichkeit. ergo wird dieser „easymode“ in raids rein garnix ändern ausser das die die sowieso schon rein dürfen es leichter haben aber am grundlegenden problem das es zuwenige leute gibt die anderen leuten helfen durch traingsgilden ändert sich nix.

      1. Der Modus wird durch die Mechanik ja gerade fördern, dass Spieler mit wenig Erfahrung sich auch mal zutrauen eine Gruppe zu erstellen. So wie ich z. B. im Trainings LFR und mit der Option, dass bei einer nicht optimalen Gruppe dennoch ein Erfolg möglich ist, würde ich mir den Kommi öfter zutrauen.

        1. Das ist optimistisch. Vielleicht gibt es ja tatsächlich einige Spieler, für die das den Ausschlag gibt.

          Aber ich sehe es wie BlackSala. Ich könnte rein technisch gesehen zwar das Kommi-Symbol anmachen, aber keine Gruppe führen. Und die Strikes waren ja ausdrücklich gerade dafür gedacht, Spieler langsam an den 10er Content heranzuführen. Als Bindeglied zwischen Fraktalen (5er Content) und richtigen Raids. Und was hat die Community draus gemacht? Es werden LI gefordert. Man muss also schon monatelang geraided haben um in den Content mitzudürfen, der einen an die Raids heranführen soll.

          Ich find die Idee nicht schlecht. Für Gruppen in Trainingsgilden ist das bestimmt toll. Aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es für die breite Masse im LFG irgendwas verändert. Als ob die Community deswegen auch nur ein LI oder KP weniger verlangen würde…

  4. Ich würde gerne eine kurze Kritik zum Artikel dalassen:
    Rein textlich ist dieser Text leider auch einen sehr verbesserungsfähigem Niveau. Zahlreiche Rechtschreibfehler (z. B. „Strike-Missione“ im 5. Absatz), eine sehr unverständliche Schreibweise bzw. auch Grammatik schon im Eingangsabsatz, der im Laufe des Artikels nicht besser wird. Ich musste manche Sätze mehrfach lesen, bis mir der eigentlich inhalt verständlich wurde. Ich denke da sollte man nochmal drüberlesen und -korrigieren.

    Ansonsten finde ich den eigentlich inhalt schön zusammengestellt, aber auch an manchen stellen etwas verwirrend. Begrifflichkeiten wie „Holy-Trinity“ (habe ich zuvor noch nie gehört) steigern die Verständlichkeit auch nur mäßig. Ebenso grüble ich nach wie vor was damit gemeint sei, dass – wie in Fraktalen der Nebel – dieser neue Modus wöchentlich wechselt. Mir ist in den Fraktalen nichts bewusst, dass in einem wöchentl. Zyklus wechsel. Lediglich tägliche und empfohlene Fraktale, sowie deren Instabilitäten wechseln ja täglich.

      1. Es wäre schön, wenn ich noch eine Antwort auf meine inhaltl. Rückfrage zu dem täglichen wechselden „Dingen“ in Fraktalen der Nebel bekäme, die im Artikel als Vergleich genutzt wird. Ich bin immer noch nicht dahinter gekommen was das sein soll?!

        1. In den Fraktalen der Nebel gibt es täglich wechselnd ausgewählte Auswahl an Fraktalen, für diese erhält man zusätzliche Belohnungen. Genau so wird das in den Raids auch sein, nur dass es wöchentlich wechselt.
          Jede Woche gibt es einen anderen Raid, der von dem neuen System unterstützt wird.

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