Lore

Melandru – Göttin der Erde und Natur

Melandru ist die dritte Göttin, die Tyria betrat und die zweitälteste nach Dwayna. In Orr gewährte sie den Vaelwächtern Zugang zu Siegeln, um den Vael zu helfen.

Melandru

Kurzübersicht:

Name: Melandru

  • Titel:Göttin der Erde und Natur
  • Rasse/Darstellung: Göttin. Halb Mensch und zur anderen Hälfte ein lebendiger Baum
  • Geschlecht: weiblich

Ankunft in Tyria

Melandru war die dritte Göttin die Tyria betreten hat. Ihre Ankunft markierte den Beginn der Formung Tyrias durch die Götter. Sie gestaltete die Landschaft, schuf Wälder, Berge und Flüsse und band die Menschen an das Land.

Melandru in Cantha

In Cantha wird Melandru von den Luxon und den Kurzick neben den fünf tyrianischen Göttern verehrt. Die Kurzick glauben jedoch, dass Melandru in Stein eingeschlossen wurde, als Shiro Tagachi mit seinem Jadewind den Echowald versteinert und das Jademeer zu Jade erstarren ließ. Diese Überzeugung entstand durch die starke Verschmutzung Kainengs und die Versteinerung der Natur.

Melandru in Orr

In Wahrheit ging Melandru von Cantha aus nach Orr. Eine dortige Katastrophe verwundete das magische Ökosystem der Vael (Naturgeister Orrs) kurz nach der Ankunft der Menschen. Melandru und Dwayna wurden vom Leid der Vael-Geister bewegt und gründeten begeistert den Orden der Vael – die Gilde, welcher der Spieler angehört. Sie schenkten den Sterblichen die Fähigkeit, Signets zu erschaffen – kleine magische Edelsteine. Dies war das erste Mal, dass Magie von Göttern an Sterbliche überging.

Melandru und die Charr

Fälschlicher Weise gibt es Überlieferungen der Charr, dass Melandru die Welt Tyria erschaffen hat. Dies ist aber nicht möglich, da Melandru die Welt erst mit den anderen Göttern betrat. Dennoch ist Melandru die einzige Göttin, die unter den Charr verehrt wird. Charr-Schamanen ehren Melandru wegen deren Liebe zur Natur.

Melandru und die Quaggan

Die Quaggan verehren eine Göttin namens Mellaggan, die die Fülle und den Reichtum des Ozeans repräsentiert. Mellaggan ist eine Interpretation von Melandru, doch die Quaggan glauben, dass es sich um zwei separate Gottheiten handelt – sie sind jedoch zu höflich, um den anderen Völker zu widersprechen.

Das Gleichnis der Melandru

Eines der bekanntesten Gleichnisse über Melandru handelt von einem Bauern und einer Fähe:
Melandru hört die hungrigen Schreie von Fuchswelpen, deren Mutter (eine Fähe) von einem Bauern getötet wurde. Melandru fragt den Bauern, warum er die Fähe getötet hat. Der Bauer erklärt, dass die Fähe eines seiner Hühner getötet habe, und er habe Rache geübt.
Sie sagt: „So ist der Lauf der Natur.“
Wochen später betet der Bauer in einer dunklen Stunde seines Lebens zu Melandru. Sie erkennt seinen Kummer und tröstet ihn mit den Worten: „Nein. Das ist der Lauf der Natur.“

Der Exodus

Als Abaddon (Gott der Geheimnisse) den Völkern Tyrias Magie schenkte, begann diese die Magie, als Waffe zu missbrauchen, was zu Kriegen und Zerstörung führte. Melandru, Balthasar und Dwayna beschlossen, die Magie in Blutsteinen einzuschließen, um ihre zerstörerische Kraft zu begrenzen. Dies führte zum Exodus der Götter (im Jahr 0 n.E.), bei dem die Götter Tyria verließen.

Eyora

Eyora, mein Name kommt aus Fantasy-Romanen, da ich im Fantasy-Bereich stark aktiv bin. Aber als ein Kind der 80er, weiß ich schon gar nicht mehr, aus welchem Roman der Name kam, habe daher aber auch die gesamte Entwicklung der Spiele mit gemacht. GW2 spiele ich seit Release und treibe mich auf Tyria immer im PVE rum, da ich nach wie vor die Geschichten liebe. Für gemeinsame Abenteuer findet ihr mich Ingame unter Eyora.8196.

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